Seit ihrer Erscheinung vor 3 Millionen Jahren nutzen die Menschen Pflanzen nicht nur für ihre Ernährung. Nach dem Prinzip Versuch und Irrtum haben sie auch die Heilkräfte der Pflanzen entdeckt. Mit der Zeit und der Erfahrung konnten sie herausfinden, welche Pflanzen welche Krankheiten heilen.

Dank der aktuellen Fortschritte in der Biochemie, Pharmakologie und Pflanzenphysiologie versteht man die Wirkung der Pflanzen heute besser. Dadurch werden manche alten Anwendungen bestätigt. In den chinesischen, indischen und aztekischen Zivilisationen findet man bereits uralte medizinische Anwendungen. Das erste ?Lehrbuch über medizinische Pflanzen? (das ?Shen Nung Ben Cao Jing?) hat der Kaiser Shen Nung 2850 vor Christus geschrieben. Die Chinesen konnten die medizinischen Pflanzen wahrscheinlich am besten auswählen und anwenden.

Auf dieser Seite wollen wir die Wirkungen der Pflanzen und der Wirkstoffe vorstellen, die die Basis der Hao Pi Produkte bilden.

. Bambusessig
. Coenzym Q10 (CoC10)
. Der Chelatligand-Prozess
. Die keramischen Hartsteine im Biowashball
. Efeuextrakt (Hedera helix)
. Extrakt von grünem Tee (Camelia sinensis)
. Fulvorsäure
. Ginkgo biloba
. Huminsubstanzen
. Pfefferminze (Mentha piperita)
. Schwarzkümmelöl (Nigella sativa)
. Turmalin

Bambusessig

Der Bambusessig, der als entwässertes Destillat in Hao Pi Pflastern vorhanden ist, fördert die Entgiftung des Körpers über die Haut. Eine Untersuchung in Asien hat festgestellt, dass Bäume (und besonders Bambus) die Fähigkeit haben, große Wassermengen, die mit den Wurzeln geschöpft werden, zu reinigen: So produziert der Baum einen Saft, der rein von ungewünschten Molekülen ist. Ein 30m hoher Bambus kann ca. drei Liter chemisch reinen Wassers am Tag produzieren.

Die Produktion von Bambusessig ist vor allem in Japan verbreitet. Der Dampf aus dem Siedevorgang wird abgekühlt und kondensiert. Dadurch entsteht der erste Holzessig, der anschließend destilliert wird, um ihn von Teer und sonstigen unerwünschten Elementen zu reinigen. Es entsteht eine hellgelbe Flüssigkeit, die ein Jahr lang gelagert und anschließend fünf Mal eingedampft wird. Nach diesem ersten Extrahierungsprozess trocknet der Extrakt sechs Monate lang, bevor er für die Herstellung der SANOTOX-Pflaster benutzt werden kann.


Coenzym Q10 (CoC10)

Das Coenzym Q10 (CoQ10) hat eine ähnliche Struktur wie Vitamin K, und wirkt als Katalysator in mehreren chemische Reaktionen, die zur Herstellung des Moleküls ATP führen.

Der Körper bevorratet genug ATP, um 5 bis 8 Minuten lang eine hohe Leistung zu vollbringen; ATP muss also dauernd neu produziert werden. Dafür muss der Körper gut mit CoQ10 versorgt werden. Das Herz und die Leber haben den höchsten CoQ10-Spiegel.  Wie der Kardiologe Dr. Stephen Sinatra sagte ist, "das einzige, was man machen muss, um gesund zu bleiben, genug CoQ10 zu sich zu nehmen."

CoQ10 kann die Gewichtsabnahme unterstützen, denn es fördert den Stoffwechsel.  Da CoQ10 die Energieerzeugung in den Zellen fördert, kann ein Mangel die Leistungsfähigkeit mindern sowie potentiell den Körperstoffwechsel verlangsamen. Das CoQ10 soll auch das Immunsystem und den Herzmuskel stärken. Es scheint den Blutdruck zu senken und mehrere Ursachen gleichzeitig zu behandeln. Diese unterschiedlichen Faktoren unterstützen die dauerhafte Gewichtsabnahme und können eine Diät effektiver machen.


Der Chelatligand-Prozess

Der Chelatligand-Prozess (vom griechischen khêlê, „Klammer“) ist ein physisch-chemischer Prozess während dessen der sogenannte Chelatkomplex, entsteht. Diese Bezeichnung steht für Komplexverbindungen, bei denen ein mehrzähniger Ligand (besitzt mehr als ein freies Elektronenpaar) mindestens zwei Bindungsstellen des Zentralatoms einnimmt. Der Ligand heißt in diesem Fall Chelator. Beim Zentralatom handelt es sich meistens um ein positiv geladenes Metallion. Liganden und Zentralatom sind über koordinative Bindungen verknüpft, das bedeutet das bindende Elektronenpaar wird allein vom Liganden bereitgestellt.
Dieser Prozess kann auf natürlicher Weise sowie durch einen rein chemischen Prozess entstehen.


Die keramischen Hartsteine im Biowashball

Die Hartsteine beinhalten TM-Organismen und führen zu einer positiven Veränderung der Wasserstruktur. Niemand konnte bisher erklären, wie diese Organismen die Hitze der Hartsteinherstellung (1.000 bis 1.300°C) überleben können.

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass andere Organismen diese Hitze überleben könnten, aber es ist wichtig zu wissen, dass es diese photosynthetischen Organismen gibt, um die besondere Rolle der TM-Organismen zu verstehen.

Im Japan wurde die Existenz dieser Organismen nachgewiesen. Sie wurden als „EM - Effective Microorganisms“ bezeichnet. In Südkorea wurde diese Technologie weiterentwickelt und sie bekam den Namen TM (für „Total Effective Microorganisms“): Die Wirkung der Bodengärung wird dabei genutzt, um die Fähigkeiten dieser Mikroorganismen zu erhöhen.

In der Zusammensetzung dieser Mikroorganismen sind vor allem drei Bakterien wichtig.

1. Photosynthetische Bakterien

Diese Bakterien nutzen das Sonnenlicht und die Bodenwärme, um organische Substanzen und Gase zu synthetisieren (so Hydrogensulfit). Die Bakterien produzieren Stoffe wie unter anderem Aminosäuren, Nukleinsäuren, bioaktive Stoffe und Zucker. Diese Metaboliten werden sofort von den Pflanzen absorbiert.

2. Milchsäurebakterien

Diese Bakterien produzieren Milchsäure aus Zucker und anderen Kohlenhydraten, die von den photosynthetischen Bakterien und Hefen erzeugt wurden. Manche Produkte (wie zum Beispiel Joghurt) werden seit Jahrzehnten mit diesen Bakterien hergestellt. Dennoch hat die Milchsäure eine hohe Sterilisierungskraft, sie zerstört ungewünschte Mikroorganismen und löst die Gärung aus. Außerdem sorgt die Milchsäure für den Abbau von Stoffen wie Lignit und Zellulose; sie ruft ebenfalls deren Vergärung hervor und verhindert so ihre Ablagerung im Körper.

3. Die Hefen

Die Hefen synthetisieren aus Aminosäuren und Zucker, die von den photosynthetischen Bakterien und Pflanzenwurzeln produziert werden, antimikrobielle Stoffe und andere Stoffe, die für das Wachstum der Pflanzen notwendig sind. Die Hefen produzieren bioaktive Stoffe wie Hormone und Enzyme, die die Aktivität der Zellen und die Zellteilung fördern.

Die mit diesen Mikroorganismen produzierten Hartsteine können (dank eines Prozesses, der bis heute noch nicht genau untersucht werden konnte) ihre wohltuende Wirkungen und ihre Energie dem Wasser übergeben, oder sonstigen Stoffen, in denen sie sich befinden. Die Präsenz von photosynthetischen Bakterien ist der Grund dafür, dass der BIOWASHBALL sich in der Sonne regenerieren muss.

Wie immer bei Mineralverbindungen, wird die Wirkung jeder Steinart wird gesteigert, je mehr andere Steinarten gleichzeitig präsent sind.

Alle Bestandteile dieser Hartsteine sind reine, natürliche, aus der Erde gewonnene Substanzen.


TM-C M Ceramic

Die TM-C M Hartsteine fördern die Fähigkeit des Wassers zur Emulsion, Durchdringung, Dispersion und Löslichkeit. Sie verändern den pH-Wert des Wassers, und machen es weniger basisch.


TM-C R Ceramic

Die Wassermoleküle, die mit den TM-C R Hartsteinen im Kontakt kommen, haben eine hohe oxidationshemmende Wirkung und vermeiden die Aufspaltung der Wassermoleküle in zwei Ionensorten (H+ und OH-). Fließwasser, das mit diesen Hartsteinen behandelt wird, hat eine sehr niedrige Oxidierungs- und Reduzierungskraft und wird ein starker oxidationshemmender Agent.


TM-C EL Ceramic

Die TM-C EL Hartsteine können weite Infrarotstrahlungen ausstrahlen, die eine für den Organismus fast optimale Wellenlänge haben.


TM-C J Ceramic

Die TM-C EL Hartsteine können weite Infrarotstrahlungen ausstrahlen, die eine für den Organismus fast optimale Wellenlänge haben. Außerdem mindern sie die Oxidierungskraft des Wassers. In anderen Anwendungen können sie auch den Stoffwechsel im Körper fördern.


TM-C pH Ceramic

Die TM-C pH Hartsteine tragen zur Stabilisierung des ph-Wertes im Wasser bei. Dank der reichlichen Präsenz von Ionen, die von diesen Hartsteinen gelöst werden, bleibt das Wasser nur leicht basisch.


TM-C K Ceramic

Diese Hartsteine schützen das Wasser gegen Verunreinigung durch Bakterien. Die weiten Infrarotstrahlungen dieser Hartsteine lösen die Aggregate von Wassermolekülen und zerkleinern sie. Die Oberflächenspannung des Wassers wird deutlich erhöht.


Aktivkohle

Aktivkohle baut organische Substanzen ab, insbesondere solche, die für die Geruchsbildung verantwortlich sind.

TM-C Z Ceramic

Die TM-C Z Hartsteine haben die Besonderheit, jede mikrobielle oder bakterielle Kontaminierung zu hemmen.

 

 


Efeuextrakt (Hedera helix)

Efeuextrakt wird aus den Stängeln und Blättern des Efeus Hedera helix gewonnen. Er ist als Bio-Produkt klassifiziert und wird benutzt, um die Haut zu besänftigen. Er ist als Hedera helix- oder Efeuextrakt bekannt.
Lokal angewendet, in der Kosmetik oder als Hautpflege, wirkt er abschwellend und stärkend, und wirkt tief in die Haut ein. Er unterstützt nicht nur die Durchblutung, sondern stärkt auch die Haut, macht sie elastischer, und hilft beim Abbau von Toxinen und Fettzellen. Die Wirkstoffe des Efeus, unter anderem die Saponine, unterstützen die Aufnahme der anderen Wirkstoffe des Produkts durch die Haut. Sie helfen auch beim Abbau der Lipide in den Adipozyten (Fettzellen), indem sie als Energiequelle benutzt werden. Die Saponine tragen natürlich zur Abschwellung des Lymphsystems bei, und machen die Lipide lösbar. Sie unterstützen dadurch den Abbau von Schlacken und Toxinen in den Zellen.

Der Efeu hat eine starke antimykotische (gegen Pilze), anthelmintische (gegen Würmer), molluskizide (gegen Schnecken), antimutagene Wirkung, sowie eine starke Wirkung gegen Zellulitis. Lokale Anwendungen von Produkten aus Efeu werden empfohlen bei der Bekämpfung der Zellulitis, oder zur Unterstützung der Gewichtsabnahme. Die weichmachende Wirkung des Efeus und seine lindernde Wirkung gegen Juckreiz werden in Hautpflegeprodukten empfohlen. 

Bei uralten Arzneimitteln war der Efeu als natürliche Zutat gegen Zellulitis bekannt, und er wurde bei Mitteln zur Gewichtsabnahme verwendet. Die Wirkstoffe (die Triterpensaponinen) findet man in der ganzen Pflanze. Die Hederasaponine schützen die Blutgefäße, mindern ihre Durchlässigkeit und tragen zum Abbau des Ödems bei, das in den ersten Phasen der Zellulitis anzutreffen ist.


Extrakt von grünem Tee (Camelia sinensis)

Grüner Tee verlangsamt die Absorption von Fett und reguliert den Glukosehaushalt. Das Polyphenol Catechin hemmt auch die Umwandlung von Traubenzucker in Fett. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass grüner Tee den Glukosehaushalt wirksam reguliert. Er verhindert Insulinspitzen und verlangsamt die Erhöhung des Blutzuckerspiegels nach den Mahlzeiten. Die Experten meinen, dass Insulin die Einlagerung von Fett fördert, indem es im Körper zirkulierenden Zucker absorbiert.  Grüner Tee kann den Appetit zügeln. Es wurde beobachtet, dass Menschen, die grünen Tee trinken, bis zu 60% weniger essen, als wenn sie keinen Tee trinken: Die Ursache ist wahrscheinlich die regulierende Wirkung des grünen Tees auf den Blutzucker.

Eine im „American Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlichte Studie hat festgestellt, dass die Einnahme des Extraktes von grünem Tee den Energieverbrauch und die Fettverbrennung deutlich erhöht. Dieser Effekt wurde anfänglich auf das im Tee enthaltene Koffein zurückgeführt, doch die Forscher fanden heraus, dass die Eigenschaften des Tees die des Koffeins übertreffen.  Eine vergleichbare Menge Koffein separat eingenommen erhöht den Energieverbrauch aus anderen Studien nicht. Dies brachte die Forscher zur Überlegung, dass die Wirkstoffe des Tees den Stoffwechsel und die Fettverbrennung fördern.


Fulvorsäure

Man geht davon aus, dass die Fulvorsäuren aus makromolekularen Polymeren bestehen, deren Struktur und Charakteristik von ihrer Herkunft und Humusbildung abhängen [6]. Wie die Huminsäure findet man die Fulvorsäuren im natürlichen Umfeld im Wasser, im Boden und in Torferde. Sie entstehen während des Humusbildungsprozesses durch die chemische und mikrobielle Pflanzenverwesung. Chronologisch entstehen die Fulvorsäuren wahrscheinlich nach den Huminsäuren. Nach den Untersuchungsergebnissen zweier Forschungsinstitute kann die komplexe Mischung von Huminsäure und Fulvorsäure in ein und dem selben Torfvorkommen in Ungarn entnommen werden.

Die beiden wichtigsten Gruppen sind die Huminsäuren und die Fulvorsäuren. In der wissenschaftlichen Literatur schreibt man ihnen zwei Vorteile zu:


Ginkgo biloba

Der Extrakt kommt aus den Blättern des Ginkgobaums, auch bekannt als Fächerblattbaum. Er ist als Bio-Produkt klassifiziert und wird benutzt, um die Haut zart zu machen. Die therapeutischen Eigenschaften dieses gefäßerweiternden Gewächses werden in Hautpflegeprodukten eingesetzt, um die Durchblutung, die Talgsekretion, den Stoffwechsel in den Zellen (vor allem im Kortex, mit der verstärkten Aufnahme von Glukose und Sauerstoff) zu fördern, und um die Hyperdurchlässigkeit der Kapillargefäße zu verringern. Er hilft auch gegen Entzündungen und Allergien.

Außerdem fördert er die Entstehung von Fibroplast, Kollagen und extrazellulärem Fibronektin, und bekämpft gut die Oxidierung. (Kim, S. J.," Effects of Flavonoids of Ginkgo Biloba on Proliferation of Human Skin Fibroblast", Skin Pharmacology," 1997;10:200-205). Der Ginkgo-Extrakt ist ausgezeichnet in Pflegemitteln zur Altersbekämpfung oder zur Regenerierung der Haut, vor allem, weil er die Fibroplast- und Kollagensynthese fördert: Dank dieser beiden Wirkstoffe wirkt der Teint glatter, jünger und gesünder.


Huminsubstanzen

Huminsubstanzen sind die in der Natur am häufigsten zu findenden organischen Kohlenstoffverbindungen. Die meisten Huminsubstanzen treten in chemischer Verbindung mit anorganischen Komponenten (wie Ton oder Oxiden) auf, und ein kleiner Anteil wird von den Bodenlösungen gelöst, vor allem bei einem alkalischen Boden. Eine Besonderheit der Huminsubstanzen ist ihre Fähigkeit, Verbindungen mit Metall-Ionen, Oxiden und Tonmineralien einzugehen, die im Wasser lösbar sind oder nicht. 

Aiken und seine Mitarbeiter haben diese Substanzen so definiert: „Huminsubstanzen gehören zu den natürlichen organischen heterogenen Substanzen mit hoher Moleküldichte, die in der Umwelt isoliert sind und sich durch ihre Lösbarkeit definieren.“

Aiken, G., D. McKnight, and R. Wershaw, eds. Humic Substances in Soil, Sediment, and Water. Vol. 1. 1985, Jon Wiley: New York.


Pfefferminze (Mentha piperita)

Das Öl der Mentha piperita ist ein flüchtiges Öl der Pfefferminze (aus der Familie der Lippenblüter) und als ätherisches Öl klassifiziert. Es wird in der Parfümerie und für die Hautpflege benutzt.
Dieses ätherische Öl hat therapeutische Wirkungen für die Haut: Es ist schmerzstillend, anästhesierend, entzündungshemmend, antiseptisch, adstringierend, anti-infektiös, abschwellend, stimulierend und gefäßverengend. 
In der griechischen Mythologie stellte Hades der Nymphe Mentha nach. Seine eifersüchtige Ehefrau Persephone zertrampelte Mentha. Hades verwandelte sie in eine süß duftende Pflanze, die seither sehr begehrt ist.
Die schmerzstillenden und betäubenden Eigenschaften der Pfefferminze sind besonders wirksam bei Fußschmerzen, Rheuma, Neuralgie und Muskelschmerzen.  Ihre stimulierende Wirkung ist sehr nützlich, um die Durchblutung zu fördern. 
Diese erfrischende Pflanze hat sich seit langem einen wichtigen Platz in unserem Alltag geschaffen: Sie ist in vielen Produkten enthalten, von der Zahnpasta bis zum Duftspray, von Hautpflege- bis zu Hygieneprodukten.


Schwarzkümmelöl (Nigella sativa)

Weitere Namen: Nigella, Zwiebelsame

Wichtigste Wirkstoffe: Ätherische und fette Öle, Saponine, Mineralien, Aminosäuren.

Genutzter Teil der Pflanze: Die Samen.

Beschreibung:
Schwarzkümmel ist eine einjährige, krautige Pflanze, 30 cm groß, mit beblättertem Stängel. Die Blätter sind gezackt und federig, die Blüten sind blau bis weiß. Nach der Blüte wachsen spitzige Früchte mit acht Segmenten, die schwarzen, winkligen Samen enthalten.

Schwarzkümmel stammt ursprünglich aus Kleinasien und wird in Nordafrika, im Nahen Osten und in Südeuropa angebaut. Als medizinische Pflanze hat der ägyptische Schwarzkümmel, der in den Oasen der arabischen Wüste angebaut wird, die beste Qualität. Schwarzkümmel wird seit Jahrhunderten als Gewürz und wegen seiner therapeutischen Wirkungen benutzt, sein Öl ist vor allem für die Hautpflege sehr geschätzt. Das Öl der 1. Presse, kaltgepresst, ist eine sehr wirkstoffreiche natürliche Substanz, die aus mehr als hundert Aktivstoffen besteht (ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Antioxydantien, ätherische Öle und Spurenelemente).

Das Uröl der Pharaonen:
Zur Zeit der Pharaonen benutzten die Ägypter Schwarzkümmel als Allheilmittel und unerlässliches Gewürz für viele Gerichte. Im Grab des Pharaos Tutanchamun fanden Archäologen ein Fläschchen Schwarzkümmelöl, das wahrscheinlich das Leiden nach dem Tod lindern sollte. Schriften erzählen auch, dass die Wirkungen des Schwarzkümmelöls von Kleopatra und Nofretete geschätzt wurden.

In seinem Buch über die Genesung der Seele zitiert der Arzt und Philosoph Ibn Sina im zehnten Jahrhundert immer wieder das Schwarzkümmelöl als natürliches Heilmittel mit einem breiten Wirkungsspektrum. Der Prophet Mohammed (570-632 nach Christus) schrieb in seinem berühmten Buch "Hadith" ebenfalls, dass  "das Schwarzkümmelöl alle Krankheiten heilt, bis auf den Tod".


Turmalin

Nach einer antiken ägyptischen Legende hat der Turmalin eine lange Reise vom Zentrum der Erde bis zur Sonne, entlang des Regenbogens, gemacht. Deshalb wird er auch bis heute der „Regenbogen-Stein“ genannt. Der Turmalin erzeugt weite infrarote Strahlung; ihre Frequenz ist sehr ähnlich der des Wassers in den Körperzellen (70%). Diese Frequenz ionisiert und aktiviert die Moleküle und führt zum Abbau fremder Moleküle (Toxine, Giftstoffe, Schwermetalle, u.a.). 

Niwa Institute for Immunology, Japan.
Int J. Biometeorol 1993 Sep; 37(3) 133-8.

1986 hat ein japanisches Forschungsinstitut festgestellt, dass, selbst nachdem der Turmalin fein zermahlen wurde, in jedem Turmalinkristall eine magnetische Ladung erhalten bleibt; selbst bei hohen Temperaturen (mehr als 1.000°C) ändert sich das nicht. Und wenn die Turmalinkristalle miteinander in Berührung gebracht werden, fließt ein sehr schwacher Strom (0,06mA).

Die infraroten Strahlungen des Turmalins haben eine ähnliche Wellenlänge wie die Infrarotstrahlung der Sonne. Wenn diese auf die Haut treffen, „absorbieren“ die Zellen diese Energie und es entsteht eine Resonanz. Dieses Phänomen, „Resonanz-Absorption“ genannt, führt zur Erhöhung der Temperatur: Deshalb empfindet man im Sonnenlicht Wärme.

Dasselbe Phänomen entsteht als Reaktion auf die Infrarotstrahlung des Turmalins. Dank der von dem Turmalin gestrahlten Energie können die Zellen störende Moleküle abbauen.

Jedes SANOTOX-Pflaster enthält 20% Turmalin. Die Außenseite des Pflasters wird mit einem goldenen Blatt bedeckt, um die Konzentration der weiten Infrarotstrahlungen auf dem Fuß zu erhöhen und damit die Wirksamkeit zu verbessern.


. Bambusessig
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. Die keramischen Hartsteine im Biowashball
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. Extrakt von grünem Tee (Camelia sinensis)
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. Schwarzkümmelöl (Nigella sativa)
. Turmalin